Lichtmaschine

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Die Lichtmaschine dient bei laufenden Motor als Stromgenerator.

Sie funktioniert wie ein umgekehrter Elektromotor: Bewegt sich ein Leiter in einem Magnetfeld, wird in ihm Strom induziert. Hier wird die Spule gedreht.

Die Drehbewegung des Motors wird dabei häufig über einen Riemenantrieb von der Kurbelwelle auf die Spule übertragen.

Bei einem Ausfall der Lichtmaschine erscheint bei den meisten Fahrzeugen eine Warnmeldung: "Generator defekt". Ansonsten merkt man, daß das Licht immer dunkler wird. Irgendwann reagiert der Motor dann nicht mehr auf das Gas, weil auch die elektrisch betriebene Kraftstoffpumpe nicht mehr genügend Energie bekommt. Spätestens dann sollte man das Fahrzeug ausrollen lassen.

Steht eine Starterbatterie zur Verfügung kann diese für eine kurze Strecke zum Überbrücken (wie beim Fremdstart) verwendet werden, zum Beispiel, um das Fahrzeug in die Werkstatt zu überführen.

Manche Bastler schlagen vor, die Lichtmaschine in solchen Fällen kurz mit einem Hammer zu schlagen, um eine eventuell festsitzende Welle des Generators zu lösen. In einigen Fällen tritt der gewünschte Effekt ein.

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